New York City

Zunächst ein paar kleine Eindrücke aus dem Big Apple:

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Ja, New York City ist schon eine sehr beeindruckende Stadt. Die vielen Wolkenkratzer auf engstem Raum sorgen dafür, dass die Sonnenstrahlen nur selten den Boden erreichen. Steht man direkt vor dem Chrysler Building oder beispielsweise dem Empire State Building, muss man den Kopf schon ganz schön weit nach hinten legen, um die Spitze der Gebäude zu erblicken – Wahnsinn! Ein absolut unvorstellbarer Anblick, wenn man aus einem eher flach bebauten Land wie Deutschland stammt, in dem einen die im Vergleich dazu fast „niedliche“ Wolkenkratzerlandschaft in Frankfurt am Main bereits beeindruckt.

New York City im Schnelldurchlauf

New York in nicht ganz vier Tagen – ein ehrgeiziges Projekt, gebe ich zu. Mit dem Hotel in Long Island City beginnt jeder Tag gleich – ab zur zum Glück sehr nah gelegenen U-Bahn Station. Für mich war die Lage unseres Hotels absolut perfekt. In etwa 10 – 15 Minuten waren wir inmitten von Manhattan und hatten doch eine günstige Schlafstätte abseits vom Trubel der Großstadt. Erster Anlaufpunkt ist natürlich die 5th Avenue. Hier findet man zunächst alles, was man schon so unzählige Male in Magazinen und TV gesehen hat.

Tiffany’s und Wolkenkratzer – Unterwegs auf der 5th Avenue

Ein Traum für jede Frau ist natürlich Tiffany & Co. Hierzu folgt ein extra Artikel. Nur soviel: UNGLAUBLICH!!! Die Aussichtsplattform des Empire State Building war der wunderbare Auftakt unseres Besuchs im Big Apple. Von hier hat man einen einzigartigen Überblick über die gesamte Stadt. Besonders beeindruckend hier war für mich der noch im Bau befindliche Turm des One World Trade Centers (ehemals bekannt unter dem Namen Freedom Tower). Auch hatte ich hier einen sehr emotionalen Moment, als ich beim Blick zur Verrazano-Narrows Bridge meine geliebte Queen Mary 2 erblickte, wie sie gerade im Begriff war, ihre Reise über den Atlantik zurück nach Southampton anzutreten. Die Fifth Avenue muss man einfach lieben. An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken, man passiert den berühmten Atlas des Rockefeller Centers, die New York Public Library oder die St Thomas‘ Church, die neben den riesigen Wolkenkratzern beinah winzig wirkt.

What else? Von Macy’s bis zum American Museum of Natural History

Natürlich hat New York auch abseits der Fifth Avenue etliches zu bieten. Angefangen bei der weltberühmten Freiheitsstatue. Diese war natürlich auch für uns ein echtes Muss. Schade nur – auf Grund von Bauarbeiten (nach Wirbelsturm Sandy) konnten wir nicht direkt hin. Ein absoluter Top-Tipp: Wenn man nur mal den Blick auf die Lady genießen möchte, ist die Staten Island Ferry ideal geeignet. Diese ist kostenlos und bietet förmlich dasselbe Fotomotiv, wie die Hafenrundfahrt für 25 Dollar. Das Dakota Building und Strawberry Fields sind ein sehr netter Anblick, nicht nur für Beatles-Fans. Von hier aus kann man auch wunderbar den Broadway entlang laufen. Die Grand Central Station ist besonders von innen ein echtes Schmuckstück und definitiv einen Besuch wert. Möchte man einmal New York aus einem anderen Blickwinkel sehen und das Empire State Building mit auf den Luftaufnahmen haben, ist eigentlich Top of the Rock die beste Alternative. Leider war hier bei Dunkelheit die Zeit, die man auf der Aussichtsplattform verbringen durfte, auf knappe 20 Minuten beschränkt. Also nichts für uns. Die Brooklyn Bridge ist ebenfalls ein sehr beeindruckender Anblick und darf bei keinem New York Besuch fehlen. Die absolute Reizüberflutung erfolgt dann auf dem Times Square. Dagegen ist der Piccadilly Circus wirklich ein kleines Lämpchen. Die zahlreichen Shops, die hier bis spät abends oder auch 24/7 geöffnet sind, reichen von einem Toys’R’us, in dem ein bombastisches Riesenrad aufgestellt ist, über einen m&m’s Store bis hin zu verschiedenen Markenshops wie Levi’s oder Fossil. Auch bei Macy’s und Bloomingdale’s lässt sich die Zeit sehr gut verbringen. Auf vielen vielen Etagen findet sich alles, was das Shopping-Herz begehrt und noch einiges mehr. Von den zahlreichen Museen hat mich das American Museum of Natural History begeistert (bekannt aus den „Nachts im Museum“-Filmen). Besonders die Dinosaurier-Ausstellung ließ mein Herz wirklich höher schlagen (Rexi ich liebe Dich!!!!).

Nun ja, 4 Tage für eine Stadt wie New York sind ganz sicher nicht genug. Aber sie reichen definitiv aus, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, die berühmtesten Sehenswürdigkeiten abzuklappern und sich von dem Flair dieser Metropole verzaubern zu lassen.

Ein Kommentar zu “New York City

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